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Der Deutsche Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) ausgerichtet und vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI wissenschaftlich begleitet.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze. © BMU/Sascha Hilgers
Bundesumweltministerin Svenja Schulze. © BMU/Sascha Hilgers

In Deutschland übernimmt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) federführend die Aufgaben im Bereich Umweltpolitik und vertritt die Belange des Umweltschutzes. Das Ministerium ist daher in der Bundesregierung verantwortlich für die Arbeitsfelder Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. In seiner jetzigen Form wurde das Ministerium im Jahr 1986 gegründet, um den wachsenden Herausforderungen in allen Umweltfragen besser begegnen zu können. Unter anderem mit dem Innovationspreis für Klima und Umwelt trägt das BMU dazu bei, neue Konzepte zu fördern, die einen wertvollen Beitrag zum Schutz von Klima und Umwelt leisten.

Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI untersucht, wie technische und organisatorische Innovationen Wirtschaft und Gesellschaft heute und in Zukunft prägen. Mit seiner Expertise, seiner Erfahrung und seinen Analysen für Politik und Wirtschaft leistet das Institut als Teil der praxisorientierten Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft einen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Das Fraunhofer ISI bringt seine fachliche Kompetenz in den Innovationspreis für Klima und Umwelt ein und übernimmt die wissenschaftliche Begleitung des Auswahlverfahrens.